Kurzantwort: PocketBase liefert Auth, Admin-UI und Realtime-API als eine Binary – ideale Firebase-Alternative auf dem VPS für MVPs.
Wenn du hier landest: Du willst schnell ein Backend ohne Postgres-Cluster und Kubernetes.
Schnellstart
# Binary von GitHub Releases laden, dann:
./pocketbase serve --http=127.0.0.1:8090
# Admin UI initial einrichten, danach Caddy reverse_proxy
Checkliste
- Binary oder Docker starten (nur localhost)
- Caddy/Traefik + SSL
- Collections & API Rules härten
- pb_data Backup-Cron
- App mit PocketBase SDK verbinden
Weiterführend
Selbst hosten auf VPS: VPS bestellen · NexoraHost · nexorahost.com (Frankfurt · DSGVO · NVMe)
Häufige Fragen (FAQ)
PocketBase oder Supabase?
PocketBase: eine Binary + SQLite, extrem einfach. Supabase: Postgres, schwerer, näher an Firebase-Scale.
Für Produktion geeignet?
Ja für kleine/mittlere Apps. Backups der data-Directory Pflicht. Bei sehr hoher Write-Last eher Postgres-Stack.
Auth eingebaut?
Ja – Email/Passwort, OAuth-Provider, Regeln pro Collection.
Reverse Proxy?
Ja, Caddy/Traefik auf die PocketBase-URL; WebSockets für Realtime durchlassen.
Backup?
Gesamtes pb_data Verzeichnis sichern (SQLite + Storage). Bei Running-Write: kurz stoppen oder file_backup nutzen.